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Feuerlinos Alltagstipps

Vorsicht, diese Frühlingsblumen sind giftig!

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Endlich ist der Frühling da und bringt Wärme, gute Laune und vor allem Farbe mit! Denn wer genau hinschaut, sieht sie schon allerorten: Frühlingsblumen, die als bunte Tupfen die Natur verschönern.

Am liebsten würde man all diese Blümchen ins heimische Wohnzimmer holen und daran schnuppern. Doch dabei sollte man aufpassen. Denn so wunderschön viele Frühlingsblumen auch sind – einige von ihnen haben es faustdick hinter den Blättern. Und das kann für Kinder und Tiere gefährlich werden.

❌ Diese Frühlingsblumen sind giftig:
Maiglöckchen, Krokusse, Märzbecher, Löwenzahn, Tulpen, Narzissen, Schachblumen, Pfingstrosen, Primeln, Schlüsselblume, Buschwindröschen, Leberblümchen und Schwertlilien

Meist sind die Pflanzenteile (allen voran die Blumenzwiebel) giftig, aber auch Kontakt mit dem Blumenwasser kann gesundheitliche Folgen haben. Wer also keine Hautirritationen, Übelkeit, Erbrechen oder sogar noch ernstere Vergiftungserscheinungen riskieren will, platziert die Blumen so, dass Kinder oder Tiere nicht herankommen können.

Und wenn doch einmal etwas passiert:
Bewahrt selbst Ruhe und beruhigt das Kind.
Ruft die Notrufnummer 112 an.

Hilfestellung dazu findet unter:
www.kindernotrufkarte.de/notruf-112/

Feuerwehr: 112
Rettungsdienst / Notarzt: 112
Polizei: 110
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Giftnotruf: 0361 730 730

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